78711-R,20
78710-R,10
78712-R,50
oderGN 300-30-B5-SW;60
GN 612-5-M12x1,5-A;40
DIN 172-B10,5-20-A;50
ISO 8675-M8x1-04-BT;10
78711-R,20
78710-R,10
78712-R,50
oderGN 300-30-B5-SW;60
GN 612-5-M12x1,5-A;40
DIN 172-B10,5-20-A;50
ISO 8675-M8x1-04-BT;10
Form
Hebel
Stahl
Deckel
Kunststoff
Kugelknopf DIN 319
Kunststoff, Phenolharz (PF)
schwarz, glänzend
Mit Rasthebeln GN 215 können Wellen um bestimmte Winkel verstellt und arretiert werden. Zum Verstellen wird der Hebelarm gegen Federkraft aus der Rastkerbe gehoben (Einhandbedienung).
Eine Drehwinkelbegrenzung kann mit zwei Anschlagstiften erzielt werden (siehe Skizze).
Die Buchse ist durch Passfeder / Nabennut mit der Welle verbunden.
Das Anbauteil ist feststehend, am Maschinenkörper durch zwei Schrauben (M5) befestigt.
Der Hebelarm mit dem Raststift stellt die Verbindung zwischen feststehendem Anbauteil und der Welle her.
Die Rastkerben sind durch den Deckel gegen Späne und dergleichen geschützt. Der Deckel wird von Hand aufgedrückt, elastische Segmente rasten in eine Rille ein, zur Demontage kann er mit einem Schraubendreher abgehoben werden.
Serienmäßig ist ein keilförmiger Raststift vorgesehen. Dadurch ergibt sich eine spielfreie Arretierung, das Ein- und Ausrasten wird erleichtert.
Ist eine spielfreie Arretierung nicht nötig, kann auch ein zylindrischer Stift (gefertigt aus Gewindestift DIN 915-M6x14) verwendet werden. Die Rastkerbe wird dann rechteckig ausgeführt oder der Stift rastet in eine zylindrische Bohrung ein. In diesem Fall muss der Bohrungsdurchmesser so groß gemacht werden, dass der Raststift beim Entriegeln nicht behindert wird (Schwenkradius!).
Kleinster Verstellwinkel bei serienmäßiger Rastkerbe:
11º bei Größe 54
9º bei Größe 60
Kleinere Verstellwinkel können durch entsprechende Sonderausführung von Stift und Rastkerbe erzielt werden.
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